Sonntag, 22. April 2012

Der Osterhase ist aufgeflogen


Ich habs zwar verpasst die Ostern, dafür hab ich die Osterhasengang im Wald entdeckt. Ja es ist eine Gang, nicht nur einer, die machen eben Job-sharing. Aber jezt haben sie nichts mehr zu tun und langweilen sich, so ist das Osterhasen Leben eben.



De April cha ebe nöd mache was er will

Ich wollte euch nur informieren, dass imfall mega April-Wetter ist.
ist dir nicht aufgefallen? Mir auch nicht.
Aber glücklicherweise achte ich mich auf freundlich freundschaftliche Hinweise.
Die Ernüchterung kam, ungehobelt und direkt, geradeaus, ohne Umwege.
Die Botschaft war "es ist April-Wetter".
Ist es das? Ja, tatsächlich, das Wetter kann sich einfach nicht entscheiden. Ich mag es. Es ist wie ein Hansdampf im Schneckenloch, n'est pas? Was er hat das will er nicht und was er will, das hat er nicht....ich glaube der April ist einfach ein kleines Bisschen Schizophren, oder versucht es einfach jedem recht zu machen, vielleicht hat er auch nur Entscheidungsprobleme. Hmm. Aufjedenfall denke ich, der April braucht einen Freund, so einen echten, mit Vertrauen und so. Ich hab erbarmen mit ihm, er ist immer so hin und her gerissen. Ich hab ihn mir aufjedenfall geschnappt und ihn auf einen Lindenblütentee eingeladen. Er hat zwar zuerst ein paar Hagelkörner geworfen, danach aber eingewilligt. Wir haben lange geredet und er meint, dass er schon lange versucht eine konstante Linie zu fahren, und sich dem milden Frühling anzupassen, es ihm aber nie gelang, da er immer so einsam und hin und her gerissen ist.
Ich glaube er ist ein melancholischer Nordländer und er wäre gern ein Mister Winter mit richtigem Schnee und klirrender Kälte und so, aber leider wurde er mitten in den Frühling hineingepflanzt, ohne dass ihn jemand um seine Meinung gefragt hätte und ja, jezt ist er halt da und rebelliert ab und zu, wie ein trotzendes Kleinkind, man kann es ihm nicht verübeln.

Also bitte seid nett zum April und habt Verständnis für seine Aktionen und Reaktionen, er kann nichts dafür!

Donnerstag, 19. April 2012

Der Krabbenkrieg

Krabbe gegen Krabbe - Krabbe hat verloren und selbstmord im Kochtopf begangen.



Die Regelmässigkeit der Unregelmässigkeit

Lange ists her. Man nehme die Zahl neun, gebe dieser den Wert "Tage" und haue nochmals zehn obendrauf, rechne nun das ganze minus vom heutigen Tage und man kommt auf den Tag meines letzten Blog-Eintrages, jawoll.

Wenn ich gestern meinen Blog gelesen hätte, hätte ich mich gleich in eine Schublade gepackt und gesagt...jaja typisch, zuerst gross auffahren und und voll die Bloggerin raushängen und so und dann nach drei Monaten, paff die Luft ist raus und der Blog verebbt in den Wogen des Webs.

Aber nicht meiner, das sag ich euch. Ich hatte nur viel zu tun, es ist ein Tornado durch meine Wohnung gefegt und hat alles zerstört und ich war deshalb wirklich wirklich sehr beschäftigt mit den Aufräumarbeiten.

Es könnte aber durchaus auch mal vorkommen, dass es total windstill ist, ich mich in sanfter Brise an einem plätschernden Bach sonne und mein Blog auch in solchen Momenten in die Ecke gestellt wird.

Langes gequatsche, einfache Erklärung. Mein Wesen lehnt es einfach ab, immer regelmässig im selben Zyklus zu funktionieren und zu agieren, ich habs schon oft versucht, alles umsonst, erfolglos, deshalb überlasse ich es nun dem Lauf meines Naturelles.
So und deshalb gibts vielleicht an einem Tag drei Einträge und dafür wieder drei Wochen keinen.

Gewöhnt euch daran - anhi dehi swastu

Heute schon jemandem die Hand geschüttelt?

Ich neige dazu, diejenigen Hände, die ich geschüttelt habe sorgfältig aufzubewahren. 
Hier ein kleiner Auszug aus meiner Sammlung.