Samstag, 31. März 2012
Dienstag, 20. März 2012
Sonntag, 18. März 2012
eye-shopping
Ich gehe jetzt auf Bilderjagt um mein Bilderarchiv wieder aufzufüllen, jawoll.
Aber wo verrat ich nicht, ätsch
Aber wo verrat ich nicht, ätsch
Tag der selberglismeten Kuschelesotherikern
Heutzutage gibt es ja für fast alles und jeden einen speziellen Tag im Jahr. Muttertag, Vatertag, Frauentag, Männertag, Tag der Arbeit, Tag des Kusses, Valentinstag undsoweiterundsofort.
Ich habe mich gefragt, wer bestimmt den das bzw. wer erfindet all diese tollen Tage?
Ist mir ein Rätsel und da es soooo viele Tage für Ereignisse oder bestimmte Menschengrupppen gibt, habe ich mir gedacht ich will auch einen solchen Tag erfinden, fällt ja in der Masse sowieso nicht so auf.
Ich ernenne deshalb heute den 18. März zum:
Tag der selberglismeten Kuschelesotherikern
Es braucht Mut so herumzulaufen, vor allem jetzt wo der Frühling kommt und man die Birkenstöcke vom Winterschlaf abstauben muss, um damit wieder über die grünen Wiesen zu stapfen.
Diese Menschen verdienen hohen Respekt und wir wollen Sie nun heute ehren und mit einem Tag für sie bescheren. Amen.
Samstag, 3. März 2012
Freitag, 2. März 2012
Heute ist Guacamole Tag
So nun verrate ich es doch. Ist ja auch kein Geheimnis und auch eine simple Sache.
Denn heute ist Guacamole Tag!
Mein überentwickeltes Guacamole Rezept will niedergeschrieben werden.
Es ist eigentlich keine Guacamole mehr, denn Guacamole sollte ja bekanntlich zu einem Mus zerstampft werden.
Aber, da die Vorfahrin eine Guacamole herself war, sollte diese Abstammung nicht vertuscht werden und so soll der Name stolz vom Guacamole-Salat weitergetragen werden.
Zur Zubereitung:
Man benötigt diese Zutaten:
-2 Avocado
-1 Limette
-Chilis (frisch oder getrocknet ist egal hauptsach scharf wems spass macht)
-1 Fetakäse
-1-2 Tomaten
-Koriander (wems gefällt)
-1-2 Schalotten
-1 Knobli
-Salz und Pfeffer
-Olivenöl
Avocado, Feta, Tomaten in kleine Stücke so Quadrat ähnlich schneiden.
Avocado-schneide-Trick: Avocado halbieren, mit einem grossen messer in den Stein schneiden sprich schlagen, dass das Messer darin festklemmt, drehen und Stein ist raus. Dann mit demselben Messer (gibt weniger abzuwaschen) längs und quer Schnitte in die Avocado machen. Dann entweder die Innenseite herausdrehen und die Würfel in die Schüssel kippen oder mit einem grossen Löffel herausheben.
Alles in eine Schüssel tun. Knobli drüber pressen, Schalotten, Chili und Koriander fein schneiden und dazugeben.
Limette darüber auspressen, salzen und pfeffern und mit einem kleinen Gutsch Olivenöl abrunden.
Un bon!
Foto gibts keines, vielleicht später Mal
Denn heute ist Guacamole Tag!
Mein überentwickeltes Guacamole Rezept will niedergeschrieben werden.
Es ist eigentlich keine Guacamole mehr, denn Guacamole sollte ja bekanntlich zu einem Mus zerstampft werden.
Aber, da die Vorfahrin eine Guacamole herself war, sollte diese Abstammung nicht vertuscht werden und so soll der Name stolz vom Guacamole-Salat weitergetragen werden.
Zur Zubereitung:
Man benötigt diese Zutaten:
-2 Avocado
-1 Limette
-Chilis (frisch oder getrocknet ist egal hauptsach scharf wems spass macht)
-1 Fetakäse
-1-2 Tomaten
-Koriander (wems gefällt)
-1-2 Schalotten
-1 Knobli
-Salz und Pfeffer
-Olivenöl
Avocado, Feta, Tomaten in kleine Stücke so Quadrat ähnlich schneiden.
Avocado-schneide-Trick: Avocado halbieren, mit einem grossen messer in den Stein schneiden sprich schlagen, dass das Messer darin festklemmt, drehen und Stein ist raus. Dann mit demselben Messer (gibt weniger abzuwaschen) längs und quer Schnitte in die Avocado machen. Dann entweder die Innenseite herausdrehen und die Würfel in die Schüssel kippen oder mit einem grossen Löffel herausheben.
Alles in eine Schüssel tun. Knobli drüber pressen, Schalotten, Chili und Koriander fein schneiden und dazugeben.
Limette darüber auspressen, salzen und pfeffern und mit einem kleinen Gutsch Olivenöl abrunden.
Un bon!
Foto gibts keines, vielleicht später Mal
Donnerstag, 1. März 2012
der Mundstand
Der Mundstand ist eine Abwandlung vom Kopfstand und wird zu Meditationszwecken angewendet.
Man positioniert sich so für die Meditation, dass die Füsse in die Luft gestreckt werden wie beim Kopfstand. Den Boden berührt man hingegen mit dem Mund anstatt mit der Fläche des Kopfes.
Dieser findet vor allem bei westlich abstammenden Personen, die sich an fernöstlicher Kultur orientieren wollen, Anwendung.
Vorzugsweise für Schwätzbäsis und Personen, die nicht "auf den Mund sitzen können". Die sollen es lernen und damit auch das Schweigen.
Man positioniert sich so für die Meditation, dass die Füsse in die Luft gestreckt werden wie beim Kopfstand. Den Boden berührt man hingegen mit dem Mund anstatt mit der Fläche des Kopfes.
Dieser findet vor allem bei westlich abstammenden Personen, die sich an fernöstlicher Kultur orientieren wollen, Anwendung.
Vorzugsweise für Schwätzbäsis und Personen, die nicht "auf den Mund sitzen können". Die sollen es lernen und damit auch das Schweigen.
Das Ende des Wortes "zentral" oder doch nur einen Blick in die Zukunft?
Ist es euch nicht auch schon aufgefallen beim durchstöbern der Wohnungsangebote?
Ich kann hier nur für die Stadt Zürich sprechen, andere Gebiete entziehen sich meinen Recherchen bzw. Kenntnissen.
In praktisch jedem Wohnungsinserat sind Sätze zu lesen wie etwa "diese zentral gelegene Wohnung...", "ruhig aber doch zentral...", "...an zentraler Lage in der Nähe des Hallenbad Oerlikon..." und so weiter und so fort.
Wovon ist das Hallenbad Oerlikon bitteschön zentral? aber sicher nicht in Anbetracht der Stadt Zürich. Es ist zentral um aus der Stadt herauszukommen.
Meinen die vielleicht den Kanton? Ich komm irgendwie nicht drauf.
Siehe hier die Karte der Stadt:
Dieser regelrechte Hype, dass jede Wohnung, sei sie auch schon fast in Adliswil oder Dübendorf, zentral gelegen ist, darf nicht unterschätzt werden, denn es stellt ein akutes Risiko für die tatsächliche Bedeutung des Wortes "zentral" dar.
Gut in erster Linie breitet sich diese Problematik nur im Wohnungsmarkt in Zürich und vielleicht auch in anderen Städten aus. Man sollte aber vorsichtig sein, denn ein solcher Hype kann sich schnell ausweiten und andere Themengebiete befallen, die etwas mit Geographie zu tun haben.
Und wenn mit "zentral" nicht mehr zwingend "zentral" gemeint ist, verliert das Wort jegliche Bedeutung und schlussendlich den Sinn seiner Existenz. Wir können "zentral" dann beerdigen oder aber es transformiert sich und meint neu eigentlich eben "peripher" oder "dezentral". Wir müssten ein neues Wort erfinden für "zentral", um diesen geographischen Sachverhalt wieder richtig und verständlich erläutern zu können.
Wie man aber deutlich erkennen kann, wäre das Problem so noch nicht ganz gelöst, denn die Wörter "peripher" und "dezentral" würden im geographischen Gebrauch verdrängt. Wo sollen diese dann hin? Man könnte sich aber überlegen ob ein Job-Sharing sinnvoll wäre, so könnten die drei Wörter nebeneinander existieren.
Ein anderer Ansatz könnte auch sein, dass die Leute, die solche Sätze in Wohnungsanzeigen schreiben eigentlich sehr clever, verantwortungsbewusst und weitblickend sind.
Sie kommen aus der Zukunft oder besser gesagt, sie haben den Blick für die Zukunft. Denn in hundert Jahren, vielleicht auch schon in fünfzig, wird Zürich als Stadt so gewachsen sein, dass diese angeblich zentralen Wohnungen dann wirklich mitten im Zentrum stehen und Aarau ist dann das neue Aussenquartier oder so.
Da diese Zukunft aber noch etwas auf sich warten lässt bin ich mit dieser Problematik nun aber Face to Face konfrontiert.
Nein eigentlich nicht, ich will ja nicht umziehen. Aber dennoch, der Tag wird kommen, an dem ich mein WG-Zimmer ausschreiben muss und ich gehe davon aus das ist etwas früher als in 50 Jahren. Die Stadt wird also bis dahin noch nicht merklich gewachsen sein (wahrscheinlich) und das Wort "zentral" wuchert munter weiter im Wohnungsmarkt.
Nun warum stellt das für mich ein Problem dar?
Weil ich wohne wirklich zentral! Das ist kein Witz, nein nicht an der Wehntalerstrasse und auch nicht bei der Kirche Fluntern. In zehn Minuten bin ich mit dem Velo am HB, am Zürichsee oder bei der Hardbrücke. Das Tram fährt fast durch meine Wohnung und vom Balkon habe ich Aussicht auf ein grosses bekanntes Lebensmittelgeschäft (das mit Alkohol).
Aber was soll ich nun tun? Wenn ich schreibe "WG-Zimmer an super zentraler Lage zu vergeben" glaubt mir doch niemand. Das ist eine Tragödie.
Glücklicherweise habe ich noch genug Zeit um mir eine Strategie zu überlegen, die ich dann anwenden werde wenn dieser Tag dann eintreffen wird.
Ich fange also mal an mich vorzubereiten.
Adieu
Wenn ich eine Lösung gefunden habe, lasse ich es euch wissen. Ich nehme auch gerne Vorschläge an!
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